Unser Team vereint langjährige Erfahrung in der Hydromechanik, der Werkstoffkunde und der wasserrechtlichen Zulassung. Jedes Projekt durchläuft eine mehrstufige Prüfung nach WHG §62, bevor die Ausführungsplanung freigegeben wird.
Nachweisbare Kompetenz
Seit 2015 betreuen wir Industrieanlagen mit Abwassermengen bis 850 m³/h. Alle Berechnungen werden mit DIN- und DWA-gerechten Verfahren validiert.
Leitet die hydraulische Bemessung von Drän- und Sammelleitungen. Schwerpunkt: instationäre Strömungsvorgänge und Druckstoßanalyse in PE-HD-Rohrnetzen. Zertifiziert nach WHG-Fachbetriebsverordnung.
Verantwortet die Materialauswahl für aggressive Industrieabwässer (pH 2–12). Entwickelt Beschichtungskonzepte für Schachtbauwerke und legt Prüfintervalle für die Dichtheitskontrolle fest.
Begleitet wasserrechtliche Genehmigungsverfahren und erstellt die erforderlichen Nachweise zur Grundwasserabsenkung. Langjährige Zusammenarbeit mit den unteren Wasserbehörden in Thüringen und Sachsen.
Konzipiert Pegelmessnetze und Datenloggersysteme für die Echtzeit-Überwachung von Dränsträngen. Entwickelt Alarmierungskonzepte bei Grenzwertüberschreitung gemäß WHG §49.
Koordiniert die Baustellenlogistik für unterirdische Rohrleitungsabschnitte. Führt Dichtheitsprüfungen nach DIN EN 1610 durch und dokumentiert die Abnahme für die Behördenakte.
Erstellt die prüffähigen Berechnungsunterlagen und Wartungspläne. Stellt sicher, dass alle Änderungen während der Bauphase revisionssicher in der WHG-Dokumentation nachgeführt werden.
Direkte Verbindung für Anfragen zu Dränsystemen, Rohrleitungsarchitektur und WHG-Konformität.
Füllen Sie diesen Kurzbrief aus, damit wir Ihre Anforderungen an die unterirdische Entwässerung und die Einhaltung des WHG prüfen können.